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Polens Schätze

10-Tage-Reise

1. Tag: Anreise Stettin
Die alte Hansestadt Stettin verzaubert Sie mit ihrer mittelalterlichen Atmosphäre. Nach dem zweiten Weltkrieg zu Polen gehörend, wurden viele der alten Sehenswürdigkeiten restauriert und wieder neu aufgebaut. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören die Burg der pommerschen Prinzen, die St. Jakobs-Kathedrale aus dem 14. Jh., das Franziskanerkloster St. Johann, das im gotischen Stil restaurierte Alte Rathaus sowie das bekannte Loitz-Haus.

2. Tag: Stettin – Danzig
Nach einer Stadtführung fahren Sie entlang der Ostseeküste über Koszalin und Slupsk nach Danzig. Koszalin (Köslin) liegt etwa 12km von der Ostseeküste entfernt. Sehenswert ist die Kathedrale, die Schlosskapelle und die St. Gertrud-Kapelle. Slupsk (Stolp) ist kulturelles und wissenschaftliches Zentrum der Region. Sehenswert ist hier das Schloss der Pommerschen Herzöge, die Dominikaner-Kirche, die Marienkirche und die ehemalige Stadtbefestigung.

3. Tag: Dreistadt erleben!
Die Städte Danzig, Gdingen und Zoppot bilden die so genannte Dreistadt. Sie sehen u.a. Danzigs Wahrzeichen, das Krantor, sowie die Frauengasse, den Neptunbrunnen und den Artushof. Gdingen ist ein sehenswertes Ostseebad und Zoppot hat die längste Mole Europas. Im Danziger Stadtteil Oliwa befindet sich die Basilika, in der Sie an einem Orgelkonzert teilnehmen. Im Anschluss besichtigen Sie das Bernsteinmuseum mit seiner Ausstellung über Herkunft, Eigenschaften, Gewinnung und Bearbeitung von Bernstein sowie einer großen Kunst- und Schmucksammlung.

4. Tag: Danzig – Masuren
Nach Masuren, auch „Land der tausend Seen genannt“, führt Sie Ihre Reise heute nach dem Frühstück. Die Seen der Region sind ein perfekter Ort für Angler und Segler. Die abwechslungsreichen Uferlinien der Seen machen den Reiz der Landschaft aus. Verknüpft durch Kanäle, Flüsse und Schleusen stellen die masurischen Seen eine Route für Wassertourismus und Schifffahrt dar.

5. Tag: Masuren entdecken!
Heute steht die große Masurenrundfahrt inkl. Besichtigung des Klosters Swietka Lipka (Heilige Linde), der Wolfschanze in Gierloz (Hiltlers Hauptquartier) und Rastenburg auf Ihrem Programm. Der im 19. Jh. eingeführte Name Masuren bezeichnet die wald- und seenreiche Landschaft im Nordosten Polens und nimmt den südlichen Teil des Baltischen Höhenrückens ein. Hier befinden sich die beiden größten Seen Polens, der Spirding-See und der große Mauer See.

6. Tag: Masuren - Warschau
Bei einer Stadtführung lernen Sie Warschaus Altstadt, die 1980 in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen wurde, kennen. Der Altstädter Marktplatz mit seinen anschließenden Gässchen zählt zu den schönsten Vierteln Warschaus. Das Königsschloss befindet sich direkt in der Altstadt und diente einst als Sitz des Präsidenten. Noch heute werden hier Bankette auf höchster politischer Ebene veranstaltet und es dient der Regierung für offizielle Zeremonien und Empfänge.

7. Tag: Warschau - Tschenstochau - Krakau
In Tschenstochau besichtigen Sie den Klosterkomplex Jasna Gora (Leuchtender Berg). Tschenstochau zählt zu den wichtigsten Kultstätten der christlichen Welt. Pilger aus aller Welt kommen bereits seit vielen Jahrhunderten in diesen Ort. In der Marienkapelle wird das Gnadenbild der Schwarzen Madonna verehrt. Es ist eine Ikone aus dem 14. Jh. und zeigt die Mutter Gottes mit dem Jesuskind, dem zahlreiche Wundertaten zugeschrieben werden.

8. Tag: Krakau entdecken!
Nach dem Frühstück erwartet Sie Ihr Guide zur Besichtigung der Königsstadt Krakau. Krakau ist die alte Hauptstadt Polens und 1978 wurde die Altstadt von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Unter anderem sehen Sie die Tuchhallen, die St.-Anna-Kirche, die Dominikanerkirche, die Peter-Paul-Kirche und die Marienkirche. Anschließend besichtigen Sie den Wawel, die ehemalige Residenz der polnischen Könige. In dieser ehemaligen romanischen Basilika wird u.a. der Schirmherr Polens, der Hl. Stanislaw, verehrt. Der Wawelhügel ist eine Anhöhe am Rande der Altstadt. Auf diesem befindet sich das gleichnamige Schloss mit Kathedrale, Krönungsstätte und Grabmal vieler polnischer Könige.

9. Tag: Krakau - Breslau
Nach dem reichhaltigen Frühstücksbuffet und der Fahrt nach Breslau steht einem Spaziergang über die Dominsel mit Besuch des Domes und eventuell der barocken Kapelle, sowie der Aula Leopoldina an der Breslauer Universität nichts mehr im Wege. Auf der Dominsel Ostrow Tumski fand man Spuren einer Fürstenburg aus dem 9. und 10. Jh. Heute ist die Dominsel ein Komplex sakraler Bauten, von denen der Johannes der Täufer-Dom, die zweistöckige Heilig-Kreuz-Kirche und St. Bartholomäus-Kirche aus der Wende des 13./14.Jh. am bedeutendsten sind.

10. Tag: Breslau - Heimreise
Nach einem letzten Frühstück im Hotel heißt es für Sie heute: Koffer packen und Adieu sagen. Die Souvenirs in Ihrem Koffer und die Erinnerungen in Ihrem Herzen werden Sie auch zuhause noch lange an den traumhaften Urlaub erinnern.